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AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die nachstehenden AGB enthalten zugleich gesetzliche Informationen zu Ihren Rechten nach den Vorschriften über Verträge im Fernabsatz und im elektronischen Geschäftsverkehr.
AGB als PDF herunterladen
Widerrufsbelehrung

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.

Der Widerruf ist zu richten an:

DataCell GmbH
Sauerwiesen 6
67661 Kaiserslautern

E-Mail: info@datacell.de
Telefax: 06301 609721 21


Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung müssen Sie keinen Wertersatz leisten.

Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens, für uns mit dem Empfang.

Ende der Widerrufsbelehrung

Besondere Hinweise:
Mobilfunkverträge selbst sind ausschließlich gegenüber den jeweiligen Drittanbietern nach deren vertraglichen Bestimmungen zu widerrufen. Der Widerruf des Mobilfunkvertrages ist, wenn die Ware nur im Zusammenhang mit einem Mobilfunkvertrag geliefert wurde, gleichzeitig ein Widerruf der Vertragserklärung zum Abschluss des Kaufvertrages. Der Kunde ist verpflichtet, die ihm mit dem Kaufvertrag übersandte Ware zurückzusenden oder aber den hierfür ohne Mobilfunkvertrag anfallenden Kaufpreis zu entrichten.
Die nachstehenden Bedingungen sind im beiderseitigen Einverständnis Vertragsbestandteil der Geschäftsbeziehung des Kunden und der Fa. DataCell GmbH (nachfolgend Unternehmer genannt); abweichende Einkaufs- oder ähnliche Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung. Abweichungen, Ergänzungen sowie besondere Zusicherungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

§ 1 Angebot und Vertragsabschluss
1. Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog dar. Durch Anklicken des Buttons „Bestellung abschließen“ geben Sie eine verbindliche Bestellung der im Warenkorb enthaltenen Waren ab. Die Bestätigung des Eingangs der Bestellung folgt unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung. Der Kaufvertrag kommt mit unserer separaten Auftragsbestätigung oder Lieferung der Waren zustande.
2. Bei einem mit der Ware verbundenen Mobilfunkvertrag werden die Angaben des Kunden an einen Drittanbieter (Netzbetreiber/ Provider) weitergeleitet und geprüft. Sofern der Drittanbieter den Abschluss eines Mobilfunkvertrages ablehnt, erfolgt auch keine Belieferung mit der bestellten Ware.

§ 2 Mängelansprüche
1. Der Kunde kann bei einer mangelhaften Sache zunächst nur die Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen (Nacherfüllung). Der Unternehmer kann die vom Kunden gewählte Art der Nacherfüllung verweigern, wenn sie mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden ist. Dabei sind insbesondere der Wert der Sache in mangelfreiem Zustand, die Bedeutung des Mangels und die Frage zu berücksichtigen, ob auf die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Kunden zurück gegriffen werden könnte. Der Anspruch des Kunden beschränkt sich in diesem Fall auf die andere Art der Nacherfüllung; auch diese kann der Unternehmer wegen unverhältnismäßiger Kosten verweigern. Liefert der Unternehmer zum Zweck der Nacherfüllung eine mangelfreie Sache, hat der Kunde die mangelhafte Sache herauszugeben und Wertersatz für die gezogenen Nutzungen zu leisten. Ist die Nacherfüllung den gesetzlichen Regelungen entsprechend fehlgeschlagen, so kann der Kunde vom Vertrag zurück treten oder den Kaufpreis mindern.
2. Für sämtliche Schäden, ausgenommen Personenschäden, die nicht am Liefergegenstand selber entstanden sind, wird keine Haftung übernommen. Insbesondere besteht keine Haftung für entgangenen Gewinn oder sonstige Vermögensschäden des Kunden. Vom Haftungsausschluss bzw. -beschränkung ist auch die persönliche Haftung der Arbeitnehmer, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Unternehmers umfasst. Die Beschränkung greift nicht bei Schäden die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

§ 3 Versand und Gefahrtragung
1. Nimmt der Kunde die Ware oder Leistung nicht an, obwohl sie ihm vom Unternehmer vertragsmäßig angeboten wird, so befindet er sich in Annahmeverzug. Dieser steht der Übergabe gleich.
2. Der Unternehmer ist zur Teillieferungen berechtigt.
3. Beanstandungen wegen Transportschäden hat der Kunde unmittelbar gegenüber dem Transportunternehmen innerhalb von 7 Tagen geltend zu machen.

§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen
1. Die Preise verstehen sich als Endpreise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer. Bei ausgewiesenen Negativpreisen bzw. Auszahlungsbeträgen an den Kunden verstehen sich diese Beträge exklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer.
2. Alle Rechnungsbeträge sind sofort nach Rechnungserteilung in einer Summe zahlbar: Teilzahlungen sind nur möglich, wenn Sie vorher schriftlich vereinbart wurden.

§ 5 Eigentumsvorbehalt
1. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Unternehmers. Gleiches gilt für Gegenstände, die im Rahmen von Reparatur- oder sonstigen Montageverträgen geliefert werden. Der Eigentumsvorbehalt bleibt auch bestehen für alle Forderungen, die der Unternehmer gegenüber dem Kunden im Zusammenhang mit seiner Lieferung oder Leistung nachträglich erwirbt.
2. Kommt der Kunde seinen fälligen Verpflichtungen aus dem Eigentumsvorbehalt nicht nach, kann der Unternehmer nach angemessener Fristsetzung vom Vertrag zurück treten und die Vorbehaltsware vom Kunden herausverlangen sowie nach Androhung mit angemessener Frist unter Verrechnung auf seine Forderung durch freihändigen Verkauf bestmöglich verwerten. Sämtliche Kosten der Rücknahme und der Verwertung der Vorbehaltsware trägt der Kunde.

§ 6 Datenschutz
1. Alle personenbezogenen Daten werden beim Unternehmer streng vertraulich behandelt. Persönliche Kundendaten werden ausschließlich zur Abwicklung der Bestellungen an Dritte weiter gegeben. Nur die jeweils notwendigen Daten werden an den Service-Provider, den Distributor und den Paket- bzw. Kurierservice weiter gegeben. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, unentgeltliche Auskunft über die zur eigenen Person gespeicherten Daten zu verlangen und diese löschen, berichtigen oder für Zwecke der Werbung sperren zu lassen.